Bisher habe ich immer mit CANON gearbeitet! Nun habe ich es gewagt, auf ein anderes System umzusteigen. Es ist eine FUJIFILM geworden. Im Fotohaus Preim in Aachen habe ich eine gute Beratung erhalten, so dass der Schritt einfacher wurde. Nun zeige ich Euch, was ich mir zugelegt habe. Zusätzlich habe ich mir noch zwei Akkus gekauft, welche für den Batteriegriff genutzt werden.

Als Speicherkarte wurde mir die 64GB von Fujifilm empfohlen. Warum? Da die TX-2 in 4K filmt, muss die Leistung der Karte höher sein. Hier sollte man auf das U3 auf der Verpackung achten. Dies garantiert eine schnelle Übertragung der Daten auf die Karte.

Die einzelnen Akkus haben eine Leistung von 1200mAH. Da die Kamera einen digitalen Sucher hat und generell etwas mehr Strom verbraucht, rate ich zu mindestens drei Akkus.

Für mich ist es ein Wechsel von einer Vollformat auf eine Mittelformat-Kamera. Als erstes fällt mir auf, dass die Kamera kleiner und handlicher ist. Sie liegt ausgezeichnet in der Hand und fühlt sich sehr hochwertig an.

Hier sehen wir das Einstellrad für die ISO-Empfindlichkeit. Mir gefällt gut, dass Einstellungen an den griffigen Rädchen vorgenommen werden können. Die Kamera hat einen optischen Vintage-Touch, der mir sehr gut gefällt. Irgendwie war das auch ein kleiner Grund, warum ich mich für diese entschieden habe 🙂

Der vordere kleine Knopf ist zugleich Auslöser und ON / OFF Schalter. Links ist das Einstellrad für die Belichtungskorrektur, rechts das Rad für die Belichtungszeit. Die kleine Erhebung (wie auch bei dem Einstellrad der ISO-Empfindlichkeit) entriegelt das Rad. Sehr praktisch, da man nichts versehentlich verstellen kann.

Ausgestattet ist die TX-2 mit zwei Speicherfächern. Hier hat man die Möglichkeit direkt auf zwei Karten zu speichern oder wenn eine Karte voll ist, die andere Karte zu nutzen.

Bei dem Objektiv handelt es sich um ein XF18-55mm f2,8-4 R LM OIS.

Der vielseitige Zoom hat eine maximale Blendenöffnung von F2.8 und eine eingebaute Bildstabilisierung. Der Brennweitenbereich ist flexibel von 27mm bis zu 84mm. Ich bin erstaunt wie klein, leicht und handlich das Objektiv ist.

Der LCD-Monitor lässt sich zur besseren Ansicht neigen. Das finde ich sehr praktisch, gerade wenn man außergewöhnliche Blickwinkel sucht. Auch für Filmaufnahmen ist dies angenehm.

Die Anordnung der Tasten auf der Kamera ist gut gewählt.

Ein wenig muss ich mich noch an den digitalen Sucher gewöhnen. Ich bin es von meinem alten System gewohnt, dass Objekt in “real” durch den Sucher zu sehen. Vorteil am digitalen Sucher ist jedoch, dass mir eine Wasserwage angezeigt werden kann oder ich direkt sehe wie das Bild je nach Belichtungs- und Blendeneinstellung aussehen wird. Ein enormer Vorteil!

Mitgeliefert wurde auch ein kleiner und klappbarer Blitz. Er ist jetzt nicht für große Shootings geeignet, jedoch praktisch zu verstauen und sicherlich ausreichend für eine kleine Distanz von Objekten.

Ohne Batteriegriff möchte ich nicht arbeiten. Nicht nur weil ich mehr Akkus nutzen kann, sondern auch weil die Kamera einfach besser in der Hand liegt. Fotografiert man im Hochkant-Format, hat man über den Griff direkten Zugriff auf die wichtigsten Tasten.

Zu finden ist ein zweiter Auslöser, eine weitere Q-Taste, einen zusätzlichen Fokus-Hebel, einen zweiten Satz Einstellräder sowie ein weiteres Paar AE-L- und AF-L-Tasten.

Der Handgriff kann zwei Batterien gleichzeitig aufnehmen und die Anzahl der Aufnahmen auf ca. 1000 Auslöser pro Ladung erhöhen (Angaben laut Hersteller).

Der Handgriff verfügt über einen Stativanschluss und ist wasser- und staubgeschützt. Der Griff dient außerdem als Ladegerät und kann zwei Akkus innerhalb von zwei Stunden aufladen (9V Netzteil im Lieferumfang).

Um den Griff zu installieren, entfernt man einfach die Schutzkappe auf den Kontakten. Einen Akku legt man direkt in die Kamera ein, die anderen beiden in den Griff. Da ich noch mehr im Fotohaus Preim gekauft habe, zeige ich Euch demnächst noch weiteres Zubehör und die ersten Ergebnisse mit meiner neuen TX-2.

http://www.preim.de

Hmmm! Schmackofatzo

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